Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen

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Eintrag von: Joachim Arnheiter Datum/Uhrzeit: 15.02.2011, 08:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Mauermann, der Bericht im SWR gestern Abend hat es noch einmal verdeutlich. Sie und Ihr Team, sowie alle Helfer und Mitwirkende an der Bergung haben hervorragende Arbeit geleistet. Es wurde alles erdenkliche korrekt und vorbildlich getan und entschieden. Auch wenn dadurch der wirtschaftliche Schaden für die Wirtschaft enorm war, aber unsere Wirtschaft und auch die Binnenschifffahrt wird es verkraften können.
Viele Grüße aus der Schifferstadt Wörth/Main
Joachim Arnheiter
 
Eintrag von: Peter Hartmann RADIO FFH Datum/Uhrzeit: 15.02.2011, 08:08 Uhr
An dieser Stelle sei auch mal ein Lob an die Pressestelle, speziell an Herrn Bode, erlaubt. Die Erreichbarkeit war top, Sie waren stets ein kompetenter und schnell informierter Ansprechpartner, der auch uns Radioleute mit "O-Tönen" versorgt hat. Besten Dank dafür!
 
Eintrag von: helmut timp Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 23:11 Uhr
@ bmkleinert
...
Ich wünsche mir nur, dass das letzte Kapitel dieses Unfalls, die Aufklärung der Unfallursache, ebenso offen kommuniziert werden wird.
...

Die Verantwortlichen vor Ort haben die bisher folgenschwerste Havarie im Fahrwasser Loreley gemeistert.

Nun steht das Wichtigste bevor:
Warum!

Ich hoffe, wie > bmkleinert< und sicher viele Andere, das auch das ...Warum.. genau so offen geklärt wird.
Der Rhein ist zu wichtig für Europa.
Auf dem Rhein darf nicht JEDER machen können, was er will!
 
Eintrag von: der Nachbar Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 23:09 Uhr
Sehr geehrter Herr Mauermann,

jetzt einmal "Hut ab " vor Ihnen.
Ich glaube,
dass es nicht viele Amtsvorstände (in der WSV) gibt,
die mit gleicher Ruhe ein solches Szenario bewältigt hätten.

Danke
 
Eintrag von: Peter Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 20:37 Uhr
Dank für alles an das WSA -Bingen

Mein Mitgefühl gilt dem Toten, dem Vermissten und deren Angehörigen.
 
Eintrag von: lutz Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 18:56 Uhr
ich möchte einen großen dank aussprechen für die geleistete arbeit! vorallem möchte ich mich bedanken für das behutsame und klare vorgehen aller beteiligten. ein ganz besonderer dank gilt herrn amtsleiter mauermann für seine besonnene und disziplinierte herangehensweise. diese (äußerliche) abgeklärtheit möchte ich gerne vorweisen können!!!
mein herzlichstes beileid an die hinterbliebenen und möge die aufarbeitung dieser tragödie die schifffahrt auf unserem allseits geliebten rhein dadurch sicherer gestalten! vielen dank für die ausführliche berichterstattung ! grüße lutz
 
Eintrag von: Michel Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 13:28 Uhr
Der Reihe nach:
Mein Mitgefühl gilt dem Toten, dem Vermissten und deren Angehörigen.
Respekt habe ich vor den Leistungen der an der Bergung des Havaristen Beteiligten, die die Bergung in Ruhe, ohne Panik und Hektik, betrieben haben, unfallfrei.
Die Ursache muss gesucht werden, aber das ist eine Angelegenheit für Experten.
Ich bin keiner, habe nur knapp 3 Jahre Erfahrung als Maschinist auf dem Rhein, und das noch auf einem SBoot der Flußpioniere in Krefeld-Linn, habe aber 40 Jahre danach immer noch Respekt vor dem schwierigen Fahrwasser an der Unfallstelle.
Zurückhaltung sei einigen Leuten angeraten, ruhige Ursachenerforschung und Umsetzung der Erkenntnisse in präventive Auflagen bringt mehr, als Schnellschüsse aus der Hüfte.
Die sollten auf Westernfilme beschränkt bleiben!!!
MfG Michel
 
Eintrag von: Peter Hartung Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 13:18 Uhr
In der Öffentlichkeit wird zur Zeit der Eindruck erweckt, als könne man die Unfallursache im Lorelei-Hafen untersuchen. Das wird an dem augenblicklichen Ort nicht möglich sein. Dazu muss die "WALDHOF" gas- und säurefrei gemacht werden und das geht nur in einem Trockendock einer Werft. Erst dann sind alle Bereiche des Schiffes begeh- und inspizierbar. Mit der Behauptung einiger Medien, dies geschehe in dem jetztigen Zustand des Tankschiffes, liegen diese neben der Sache. Empfehle die Kenntnisnahme dieser Internet-Seite:
http://www.holger-buhr.de/ena2.html

mfg Peter Hartung
 
Eintrag von: bmkleinert Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 13:02 Uhr
Nachdem die Bergung der WALDHOF nunmehr abgeschlossen ist, möchte ich der WSV für die umfassende und zeitnahe Information über den Verlauf und die Problematiken dieser Bergung danken. Selbst für mich als Laien auf diesem Gebiet (ich befahre den Rhein gelegentlich mit meiner 11-Meter-Nussschale), ergaben sich völlig neue Erkenntnisse über die Komplexität dieser Materie.
Gerade weil sich die WSV mit ihrer offenen Informationspolitik auch der Kritik mancher sogenannter "Experten" ausgesetzt hat, findet dieses Vorgehen meine Anerkennung.
So konnte jeder, der die Informationen aufmerksam gelesen hat, sich ein Bild von der Schwierigkeit mancher Entscheidung machen.
Ich wünsche mir nur, dass das letzte Kapitel dieses Unfalls, die Aufklärung der Unfallursache, ebenso offen kommuniziert werden wird.
Letztendlich geht es doch darum, Mängel - seien sie technischer Natur oder menschliches Versagen - zu erkennen um sie beheben zu können.
Vorbild sind für mich in dieser Hinsicht die Seeunfalluntersuchungsberichte der BSU, die ich mit Interesse lese.
Denn schließlich hat die Schifffahrt, egal ob zur See oder Binnen, ihre eigenen Gesetze. Und man tut gut daran - nicht zuletzt im eigenen Interesse - entsprechende Vorsicht walten zu lassen und unnötige Risiken zu vermeiden. Aber dazu muss man die Risiken kennen. Und das verspreche ich mir von der Aufklärung dieses Unfalls.
Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
 
Eintrag von: Rheinanwohner Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 11:56 Uhr
Ich finde, alle haben hier ne klasse Arbeit abgeliefert. Die Öffentlichkeitsarbeit der WSV finde ich super, man war immer top informiert und alles war transparent. Das schafft Vertrauen in die Ämter. Weiter so - in der Hoffnung aber, das sich das so schnell nicht wiederholt. Jetzt sind andere gefordert, solche Schiffe einfach noch sicherer zu machen. Und daß man das letzte Besatzungsmitglied schnell findet.
 
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