Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen

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Eintrag von: Georg F. Glaesser Datum/Uhrzeit: 14.02.2011, 02:19 Uhr
Das ist ein "Geizistgeil" Tanker! Schlingerschott
(Mittelschott) 3x7 Saugleitungen und 21 Absperrventile eingespart.( 50 T. mehr Fracht )
Die Verlängerung um ca.11 Meter = 350 T. und möglicher starker Rudereinschlag nach Steuerbord
drückte Backbord Gangbord unter Wasser und diese
zusätsliche Massen verschoben den Schwerpunkt!
Auch das Ladevolumen in m³ sollte bekannt sein,
spz.Gew.der Schwefelsäure ist 1,82 somit nur 55%
vom Ladevolumen geschätzt.
Bewegt mal ein 200Ltr.Fass mit nur 110 Ltr. Innhalt. !
Typischer " Seelenverkäufer " in meinen Augen !
In ca.5 Jahren wissen wir mehr ! Der Staatsanwalt,
die Gutachter und Anwälte haben jetzt das Wort.
Den Hinterbliebenen meine innige Anteilnahme.
 
Eintrag von: H.Kreischer Datum/Uhrzeit: 13.02.2011, 21:16 Uhr
Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten Hilfskräften zu diesem aussergewöhnlichen "Kraftakt".
Ein Gedenken den beiden Zurückgebliebenen.......
 
Eintrag von: W. Klenke Eiltank230 Datum/Uhrzeit: 12.02.2011, 21:27 Uhr
Ich wünsche allen an der Bergung Beteiligten für Morgen viel Glück und Gutes gelingen und an die Kollegen ruhig Blut, auch diese Sperre geht vorbei,
Werd mir die Bergung morgen mal von Oben anschaun.
Übrigens Gute Idee mit dem Gästebuch, ich bin aber leider erst heute darauf gestoßen.
 
Eintrag von: Juergen Collee Datum/Uhrzeit: 12.02.2011, 19:21 Uhr
Wie sagte mein Vater immer
"Junge -die besten Schiffleute sitzen immer am Land"
Unbenommen einiger guter Beiträge hier steht auch ein großer Teil von Unnötigen und Ehrergreifender Beiträge in diesem Gästebuch.
Konstruktive Kritik ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft aber..........wer von den Permanent Nörglern hatte schon mal so ein Problem zu lösen oder hat die nötige Ahnung von der Materie?
Ich denke noch keine 10%.
Das man bei solchen Sachen eventuelle Fehlentscheidungen treffen kann bringt die Komplexilität des Proplems mit sich!
Und die sollte man auch den MENSCHEN vom WSA zubilligen.
Ich finde es im übrigen gut das Herr Mauermann sich nicht vor den Karren einzelner Wahlkampfbetreibender Strömungen spannen lässt.
Das zeugt auch von Pietät in Hinblick auf die Ertrunkenen!
Noch etwas zu den Kollegen die Zitterig an ihrem Gashebel hängen und sich Vordrängeln müssen.
1.Es ist absolut kein Zeichen der Kollegialität und der Gemeinschaft im sinne der Schiffahrt.
2.Es wird noch Fracht geben da fahrt ihr schon lange nicht mehr-es ist für alle was da -mal mehr, mal weniger!
Ich finde alle Leute die mit der Bergung irgendwie zu tun haben machen einen guten Job und es Bestätigt nur das wir trotz der Politischen Aussage ein gutes WSA in Zukunft brauchen ,weil sonst die Zukunft der Schiffahrt mit in Frage gestellt wird!
Nicht umsonst"Sitzen wir alle in einem Boot"
Gruß
Jürgen Collée
 
Eintrag von: Ulrich Dust Datum/Uhrzeit: 12.02.2011, 11:22 Uhr
Vorab meine Anerkennung für Ihre bisherige so noch nie dagewesene Arbeit und Informationspolitik.
Habe gerade auf der homepage der grünen RP gelesen, daß Ihr Leiter zum Wahlkampftermin "Tankerhavarie auf dem Rhein" als einziger Vertreter der Schifffahrt eingeladen ist.
Hat Ihr Chef dazu in dieser entscheidenden Phase der Bergung überhaupt Zeit ?
 
Eintrag von: Kleinert Datum/Uhrzeit: 12.02.2011, 09:58 Uhr
hallo bis jetzt habe ich mich immer zurückgehalten aber nun muß es raus.
leute als ehemaliger schiffer der auch bei rheinlloyd gefahren ist ms.kurpfalz ms kalmit immer mit lauge in den behältern talwärts und wir leben noch
nun fakt ist die schiffe werden immer größer und die leute beim wsa immer kleiner und das bergungsmaterial auch.
fakt ist es hat sich bis dato keiner mit ruhm bekleckert und wenn die sache vorbei ist nun dann tagesordnung und aus mein mitgefühl gilt herrn ronneburger vom rh.lloyd der muß doch kurz vorm herrzinfarkt stehen kenne das aus eigener erfahrung.
und die leute vom wsa. machen auch nur das was sie können und dürfen traurig ist nur das man heute in st.goarshausen nicht mehr erwähnen kann ein ehemaliger lloydianer zu sein
was bin ich froh in rente zu sein und ziehe hier meine kappe in gedenken der beiden vermißten
in gottes namen
mfg. P.H.J.Kleinert-Antwerpen
 
Eintrag von: Schiffer     Website: www.mydowns.de Datum/Uhrzeit: 11.02.2011, 09:35 Uhr
Es muss mich doch wundern wie undiszipliniert einige meiner Kollegen sich verhalten, wenn es nach langer Liegezeit wieder ans fahren geht. Wir liegen in Budenheim vor Anker und warten wie alle anderen auch auf die Aufforderung der WSP zur weiterfahrt Richtung Bingen. Jetzt meinen doch wirklich einige Kollegen Sie koennten einfach zu Tal fahren ohne die Anordnung der WSP zu befolgen. Ich finde es nicht nur unfair den anderen wartenden gegenueber sondern auch ein Wettbewerbsvorteil dieser "Kollegen". Was haben die den auch schon zu befuerchten? Vielleicht 100,00 € Bussgeld? Die lassen sich aber leicht verschmerzen, wenn man einen ganzen Tag eher beim Kunden ist. Tip an die Verantwortlichen, Gewinnabschoeppfung als Bussgeld waere doch angebrachter. Bei allen anderen Sanktionen sagen diejenigen doch, ich bin ja damit durchgekommen!
mfg ein Schipper
 
Eintrag von: coen Datum/Uhrzeit: 10.02.2011, 23:53 Uhr
hallo ook een hollander in het gastenboek ik wens jullie veel succes met de berging,ik leef met jullie mee en vooral omdat ik zelf in 1968 nauw bij de berging van de zwavelzuur tankschip moerdijk 6 aan de neckar monding betrokken was als stuurman van de overname tanker sulfur ik met een colega hebben er voor gezorgt dat de lading in zijn geheel zijn overgepompt ging in die tijd nog op luchtdruk.de schepen waren ook uitgerust met ketels waardoor er geen zuur wegliep.heb zelf ongeveer 10 jaar van min leven zuur gevaren waarvan 5 jaar als schipper en heb me op de ketelschepen altijd prima gevoeld ,toen ik jaren later een reis maakte met een centertank vond ik dit hoogst onaangenaam had geen goed gevoel hierbij .
ik wens jullie nog veel succes en wijsheid .
vr gr coen
 
Eintrag von: Einsatzkraft Datum/Uhrzeit: 10.02.2011, 21:47 Uhr
Sehr geehrter Herr Hartung,
habe eine Weile überlegt, ob ich mir es antue, auf Ihren fundierten Beitrag zu antworten. Nun denn, leider sind Kenntnisse im Bereich von Schiffsstabilität, Schiffsstatik nicht im Bereich des Allgemeinwissens anzusiedeln, es sei denn, man betreibt zu Hause mit Sorgfalt ein maßstabsgetreues Modell des TMS Waldhof, hat die notwendige Menge an hochkonzentrierter Schwefelsäure im Keller und kann in Kenntnis der zum Unfallzeitpunkt vorliegenden Abflussverhältnisse, der morphologischen Zustände des Gewässerbettes, der chemischen Prozesse in den Tanks usw. usw. das tragische Unglück (2 Menschen haben ihr Leben verloren) nachstellen.
Einen Kommentar zu Ihrer Feststellung zum Rückrat der Einsatzleitung gegen die Interessen der chemischen Industrie erspare ich mir. Hierzu nur ein gutgemeinter Rat: Eine bessere Recherche bezüglich der Gründe für die Entscheidung zur Einleitung in den Rhein (Schiffsstabilität, Schiffsstatik und die hiermit verbundenen Gefahr für Leib und Leben der Einsatzkräfte auf dem Havaristen) wäre hilfreich, da die Gründe transparent in alle Richtungen kommuniziert wurden. Stichworte wie Torsionschäden in der Längsachse etc. hätten Sie doch sicher fachlich einordnen können. Im letzten Absatz Ihres Fachreferates fragen Sie nach der Einleitungserlaubnis. Hierzu verweise ich auf § 8, Absatz 2 des WHG (WHG=Wasserhaushaltsgesetz, sorry, aber das wissen Sie natürlich). So jetzt gehts ins Bett. Bin gespannt auf weitere Kommentare von selbsternannten Experten.
 
Eintrag von: oranje Datum/Uhrzeit: 10.02.2011, 16:03 Uhr
Hallo Webmaster
Habe sie ein Rheinpantent?

mfg Oranje
Kommentar der Redaktion:
Der Webmaster ist eine virtuelle Person und hat demzufolge kein Rheinpatent.
Bei nautischen Fragen greift er auf die Nautiker der WSA Bingen zurück, die zum großen Teil selbst in der gewerblichen Schifffahrt gefahren sind.
 
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