Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen

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Eintrag von: Betroffener Datum/Uhrzeit: 08.02.2011, 00:59 Uhr
Mit großem Interesse lese ich immer wieder die Einträge. Ich bin überrascht mit welcher Leichtsinnigkeit hier von vielen Schiffern nur gefordert wird. Ich komme von der Loreley und habe selbst mit der Schifffahrt zu tun. An der Loreley ist die höchste Strömungsgeschwindigkeit des ganzen Rheinverlaufes, hat das mal jemand von euch bedacht? Die Bergung ist selbst für die Fachfirma aus den Niederlanden eine Herausforderung, warum macht ihr diese noch so nieder? Genau so wie der rest an WSA, WSV; WSP und, und, und. Die Träumen seit Wochen schon davon das sie Abends mal wieder die Beine zu Hause hochlegen können.
Auch so einige Fragen grenzen schon an Frechheit, warum habt Ihr nicht in der Schule aufgepasst?
Nur meckern und Maulen, aber so eine Havarie fordern doch die meißten raus. Nachts wird der Hebel auf den Tisch gelegt, das macht doch jeder doch denkt mal daran das man nicht mit Steinen werfen sollte wenn mann im Glashaus sitzt.
Fragt mal nach den Havariezahlen im Gebirge?
Alle anderen die keine Ahnung von Schifffahrt haben, Bitte haltet euch mit unsachlichen Kommentaren doch zurück,dafür ist die Sache zu schlimm.
 
Eintrag von: Angler Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 15:53 Uhr
Die Säure macht "Vielleicht" der umwelt nicht schaden!? Aber euren Fisch aus den Rhein braucht Ihr nicht mehr würzen! Der wird nach Schwefel schmecken. Wie kann ich auch ein Schiff hinten entleeren und das gesammte gewicht auf den vorderen Teil des Schiffes verlagern? Am Heck wird durch Krähne gehalte und geleichtert, und amd Bug? Theorie und Praxis!
Petri Heil
 
Eintrag von: Luxy Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 15:35 Uhr
werte WSA,

dies ist hier inzwischen kein Gästebuch mehr, sondern eine Selbstdarstellung von naiven, dummen und provozierenden Sprücheklopfern.

Da wird ein Bild vom rücksichtslosen und gierigen Binnenschiffer projeziert das so nicht zutrifft.

Jeder erfahrene Schiffmann weiß, daß im Falle eines solchen Unfalls nur Ruhe und Besonnenheit das Maß der Dinge sein kann und auf die professionellen Hilfs- und Bergekräfte Verlaß ist.

Wer dies so nicht erkennt gehört nicht in die Schifffahrt und sollte seine Weisheiten am Stammtisch, aber nicht im Internet verbreiten!
 
Eintrag von: heinz Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 15:33 Uhr
Langsam muss man sich schon Gedanken machen über die Professionalität der Einsatzleitung. Hätten die Schifffahrtstreibenden nicht Druck gemacht wäre die Unfallstelle wahrscheinlich heute noch voll gesperrt. Leider ist das schiffische "Knowhow" bei den Behörden nicht mehr vorhanden. Zu hoffen ist, dass nebst der zu erwartenden neuen Gesetzesflut auch personell die richtigen Schlüsse gezogen werden.
 
Eintrag von: Helmut Timp Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 14:05 Uhr
@ Luxy 06.02.2011, 12:54 Uhr

Bin ich Ihrer Meinung.
Besonders Ihr:
....sollten bedenken, daß hier mit sehr hohen Kosten für die Allgemeinheit ein verunfalltes Binnenschiff beseitigt wird, das aus meiner Sicht unter diesen Umständen gar nicht hätte fahren dürfen.

@...Eckhard Schmidt 05.02.2011, 15:08 Uhr
Auch meine Meinung.
Besonders Ihr:
... Es würde mich enttäuschen, wenn die Untersuchung mit der Feststellung menschlichen Versagens endet. Fehlverhalten ja, aber davon allein kentert kein Schiff.


Meine Erfahrung lehrt mich:

Wer sowas wie diese einmalige Havarie im Fahrwasser Loreley an den Hals gehängt bekommt,
kriegt jede Menge kluger Ratschläge.
Von Leuten, die gar nicht wissen, wo, was .- die Loreley ist.
Die keine Bohne Ahnung davon haben,
WAS es an Können, Wissen, Erfahrung bedarf,
ein Binnenschiff auf Bergfahrt, der schwierigeren Talfahrt,
durch die Loreley zu bringen.
Den für Europa wichtigen Binnen-Schiffs-Verkehr zu ordnen.
In einer ruhigeren Stunde sollte mal WSA / WSP die durch die Loreley beförderte Tonnage hier einstellen.
Ich weis` es nicht – sind sicher einige Millionen to
Ohne >Binnen-Schifffahrt <
ist der Wirtschafts-Standort Deutschland nicht zu betreiben.
Zu dümmlichen Argumenten wie ... unfähige Dorf – Feuerwehr ...usw

Natürlich hätte man in Afrika -China –Hinter-Indien, bei Innuits - Indianern-
usw-usw –
sofort
viele zu allem fähige Spezialisten berufen können.
Aber es war Morgens um 5:00 Uhr, da schliefen DIE- ALLE ! – noch.
Und die WELTWEIT zu ALLEM Fähigen -
hätten mit Sicherheit den Anfahrweg - so schnell - nicht gefunden!

An sogen. Sich-Selbst-Bestätigende ImmerAllesBesserwisser:
Empfehlung von Dieter Nuhr:
Wenn man schon mal keine Ahnung hat – einfach mal die Fresse halten!
 
Eintrag von: Einsatzkraft Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 13:26 Uhr
Sehr geehrter Zuschauer,
mit großem Interesse habe ich Ihren Eintrag gelesen. Ihr Kommentar zeugt von großer Fachkompetenz und Weisheit. Geradezu dafür predesdiniert als Einsatzleiter die Geschäfte vor Ort zu übernehmen.
 
Eintrag von: Nachgerechnet Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 12:21 Uhr
80 Tonnen pro Stunde - das sind 2400 T in 30 Stunden - bei dreifacher Abflußgeschwindigkeit zur Zeit des Unfalls wären die Tanks in 10 Stunden leer gewesen - bei möglicherweise leichten Schäden für die Umwelt auch in der halben Zeit. Das bedeutet, nach 5 Stunden hätte man bereits in die innersten Räume der Kajüte vordringen können - die Gerichtsmedizin "freut" sich schon auf die Obduktion der Leichen der beiden noch Vernmissten - Todeszeitpunkt und -ursache läßt sich auch noch nach über drei Wochen im Wasser feststellen !!!
 
Eintrag von: Frager Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 11:26 Uhr
Aus welchem Material sind die Tanks der Waldhof, wenn sie offensichtlich als einzige Tanks auf dem Rhein jegliche Konzentration von Schwefelsäure aushalten können? Oder wie ist das mit dem umpumpen und vermischen?
Oder ist vielleicht gar keine Schwefelsäure mehr in den Tanks, weil die Schwefelsäure durch defekte Ventile ausgelaufen ist und auf gleichem Weg eingedrungenes Rheinwasser die Tanks gefüllt hat.
Wo Wasser reinkommt, kommt auch Schwefelsäure raus....
 
Eintrag von: cornelis Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 10:48 Uhr
Vorige week zijn we afvarend langs de Walhof.We hebben nu alleen nog last van een kater .Waarom moet dat nu 3 weken duren.Nu weer proefvaarten gehouden met koppels.En wat denk je ja natuurlijk wat we allemaal al 3 weken weten zelfs koppels kunnen er langs.Maar we worden wel eerst 3 weken tegengehouden door mensen die totaal niet scheepvaartdeskundig zijn.Dit blijkt wel uit de aanvullende eisen.Eerst bij de opvaart schepen met voldoende vermogen verplicht voorspan.verplicht kopschroef wat moet je daar nu mee.Eerst koppels niet moesten aanvankelijk zelfs afkoppelen later blijkt dat weer wel te kunnen .Dan eindelijk afvaart vrij maar ineens is daar een reuze marge in de diepgang van 85 op oestrich Wie heeft dat ooit bedacht.We lagen 80 op kaub 100 op oestrich maar konden mooi eerst lichten terwijl iedere deskundige weet dat deze diepgang altijd veilig kan.Nattuurlijk weer verplicht kopschroef ,man voorop radar aan.Wat zie ik nu op het radar wat je met daglicht buiten ook zie.Allemaal zaken die bedacht zijn door bureaumensen en geen scheepvaart deskundigen ,anders hadden ze niet van die onzinnige eisen gesteld.Maar het zijn wel dezelfde mensen die daar 3 weken de afvaart sperren.Dit totaal onnodig.Op de plaats waar nu de waldhof ligt moest je vroeger in de opvaart wachten als er een sleep in de afvaart was boven de Lorreley.Dus menig keer lag daar gewoon ook een tanker te wachten en kwam er een sleep met een aantal sleepschepen zelfs zonder voorstuwing geen kopschroef radar of wat dan ook . Wat toen kon kan nu ook. Van schepen bergen heb ik geen verstand, alleen dat er in het donker niet gewerkt of gevaren wordt begrijp ik niet. Met een paar enorme lampen op de Lorreley hoeft het daar helemaal niet donker te worden.
Wat we alleen wel hopen dat er lering uit getrokken wordt,dat er daar bij de wsa scheepvaartdeskundigen horen te zitten en zo niet dat er tenminste advies wordt gevraagd aan scheepvaartdeskundigen en niet zoals nu de scheepvaart pas wordt doorgelaten omdat de druk van allerleie instanties te groot werdt
 
Eintrag von: Zuschauer Datum/Uhrzeit: 07.02.2011, 10:24 Uhr
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht und diese sogenannte Bergung gedanklich auf die Strasse verlegt?
Was wäre wohl los, wenn wegen 2 oder drei LKW-Unfällen die A3, die A5 und die A7 für drei Wochen gleichzeitig in beide Richtungen gesperrt würden, es in beide Richtungen Staus von über 40.000 LKW's (bei ganz vorsichtiger Umrechnung) geben würde und die Bergung von eingeklemmten Toten auch nach drei Wochen nicht erfolgt wäre.
Man sollte mal nachdenken, welche Persönlichkeit in so einer Situation Einsatzleiter wäre. Das ist keine Angelegenheit für eine unterste Verwaltungsbehörde.
 
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