Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen

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Einträge 81 - 90 (von insg. 121 Einträgen) << 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 >>
Eintrag von: hendrik Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 12:55 Uhr
ihr last unz alle pleite gehen!!!! 4000 euro pro tag gehen verloren und das schon fast 3 wochen. rente und aflossing kan nicht mehr bezahlt werden. was muss wir jetzt????

wir sind ehriche leute die mit fahren geld verdienen.

warum macht ihr zo was?????

talfart ist doch viel einfacher als bergfahrt.

jedezmal eine andere ausreden. zu viel stroemung, zu gefahrlich... bla bla bla!!

der respekt voor de WSA und WSP ist bald verloren wenn ihr nicht die talfahr frei gibt!
 
Eintrag von: Melan Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 12:44 Uhr
Talfahrt freigeben!

Warum wird die Talfahrt (zumindest versuchsweise für Lehrfahrt) nicht freigegeben?! Die Fahrrinne ist doch 120 m Breit, die "Waldhof" ragt nur 30 m in die Fahrrinne - also wo ist das Problem.
In den 5 Tagen, an denen auf die Bergungsschiffe gewartet wurde, wäre zügig ein Leitwerk oberhalb der "Waldhof" gerammt worden und (bei den anfangs hohen Wasserständen) eine geordnete Talfahrt Stundenweise ohne Weiteres stattfinden können. Hier wurde meiner Meinung anfangs zu sehr gezögert. Naja...hinterher ist man
immer schlauer. Zurecht regen sich jetzt die Schiffer immer mehr auf. Macht was .... die Stimmung kippt.
 
Eintrag von: Kay Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 12:18 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
Noch auf keiner der letzten Informationen wird über das weitere Vorgehen (technisch wie auch zeitlich) informiert. Trotz angeblich unmittelbarer Vorbereitung der Leichterung ist nicht absehbar, wann mit der Freigabe der Talfahrt gerechnet werden kann. Für die seit dem 13. Januar in der Talfahrt gesperrten Schiffe ist diese Situation unbefriedigend. Wir hoffen in den nächsten Stunden und Tagen auf etwas konkretere Vorhersagen.
 
Eintrag von: troubadour Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 10:46 Uhr
als wij morgen bankrot zijn !!! als tbs .BASF probleme habe ..keine problem staat hilft.aber bei uns keine kummert schich erom .. wsa. hatte kein klein bisje verantwortung.. und keine anung von unsere probleme das wir 3000 euri am tag verlieren .warum nicht eine tag bergfahrt eine tag talfahrt mit furspann boot... bitte mach was und denk ma....
 
Eintrag von: hendrik Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 10:16 Uhr
waarom probier ihr es nicht mit kleine schif bis zu 80 meter? ich versteh das du angst habe aber ihr kunt die schiffersleute doch nicht so behandeln.

die werden ansonsten wieder respect voor der WSA und WSP haben! probeer es mit den kleineren dann doch!!!
 
Eintrag von: heinz Datum/Uhrzeit: 01.02.2011, 10:10 Uhr
Ich finde, dass sich die Behörden, Umwelt- und andere Minister selbst zelebrieren. Man kann jetzt richtig zeigen dass Mann/Frau wichtig ist, usw..
Tatsache ist, dass die Talschifffahrt jetzt 19 Tage gesperrt ist. Die Auswirkungen auf das Gewerbe und die Schifffahrtstreibenden werden dabei völlig ausgeklammert. Die Behörden interessiert das schlichtweg nicht - das ist ein Skandal.
 
Eintrag von: kannmanns Datum/Uhrzeit: 31.01.2011, 20:24 Uhr
Bezugnehmend auf den Gästebucheintrag: unbekannt Datum/Uhrzeit: 31.01.2011, 08:11 Uhr

Bei entsprechender Sorgfalt und eventueller Schlepperhilfe (Bugsierer) muss es doch möglich sein die Schifffahrt auch für die Talfahrt freizugeben?

Keine Sogwirkung auf den Havaristen bei der Passage mit Strömungsgeschwindigkeit ?
Ich bin Laie, aber ob an dem Havaristen das Wasser vorbeifließt, oder ein Schiff das dieses
Wasser bereits verdrängt hat merkt man am Havarist doch nicht, oder doch?
Früher konnten meines Wissens Talfahrer sich ohne Antrieb treiben lassen.
Das ist zugegeben im Augenblick eine nicht zu vergleichend Situation!
Aber mit heutiger Antriebstechnik (Buchstrahlruder +++Schlepperhilfe) ist das nicht möglich???
Aus dem obigen Gästebucheintrag lese ich zwischen den Zeilen die Machbarkeit heraus.

Aber verantwortlich ist am Ende nicht der, der es sich das traut, sondern der der es zugelassen hat.

Ich erwarte auch keine Antwort auf diesen Eintrag, den Sie haben im Augenblick sicher
wichtigeres zu tun. Mit freundlichen Grüßen ein Ingenieur für Kraftwerke
 
Eintrag von: Gerd Müller-van Issem Datum/Uhrzeit: 31.01.2011, 18:11 Uhr
Talfahrt

Kleinern Schiffen in langsamer Fahrt bei jetzt geringerem Strom müsste die Talfaht doch auch möglich sein, wenn ich sehe , welche Containerschiff zu Berg passieren. Im Wechselverkahr könnte der Stau oberhalb auch schon etwas abgebaut werden ?
 
Eintrag von: S. Heinze Datum/Uhrzeit: 31.01.2011, 13:46 Uhr
danke an alle beteiligten für den guten informationsfluss. es hilft sehr und ich empfehle die seite allen unseren betroffenen kunden. von der küste mein mitgefühl den angehörigen.
 
Eintrag von: Helmut Timp Datum/Uhrzeit: 31.01.2011, 13:38 Uhr
Habe nur einen Sportboot-Schein.
Kenne das Fahrwaser Loreley.
Habe Fragen:
Wie groß war die Strom-Geschwindigkeit zum Unfallzeitpunkt im Fahrwasser Loreley.
Wie war "Waldhof" motorisiert.
Mit oder ohne Bugstrahler, wenn mit, welche Leistung.
Wieviel schneller als der Strom musste "Waldhof sein, um am Ruder zu bleiben.
Es war Hochwasser, wenn nicht sogar Höchstwasser.
Die Fliekräfte auf 3.000 to bei von mir geschätzten 20-25 km/h = 5,6 - 7 m/sec Schiff über Grund und den möglichen Kurs-Radien sind recht gut berechenbar.
Die Strömungs-Verhältnisse sind wohl sogar Lotsen rätselhaft
Es war Januar, etwa 05:00 Uhr,
mit Sicherheit keine Sicht.
100 m Länge, ca 3.000 to halbvoll mit träger Flüssigkeit, keine Längs-Schotts.
Zwei schlafen unter Deck.
Wer war am Ruder?
Nur mit Radar?
Auto-Pilot? Gibt es sowas für Binnenschiffe?
Wer sowas unter solchen Umständen so tut,
dem spreche ich die Fähigkeit zum Geradeausgehen ab.
Wo war der Vierte.
Wer hat die Fahrt unter solchen Umständen disponiert.
Nach meinem physikalischen Verständnis war unter diesen Umständen Talfahrt der "Waldhof" ohne Vorspann unzulässig.
Mit Sicherheit auch nicht so dringend nötig, um wenigstens Sicht abzuwarten.
Mit ausreichend motorisiertem Vorspann wäre "Waldhof" durch die Loreley gekommen.
Was ist also vor dieser Havarie verdammt schief gelaufen.

Warum wird hier und von Behörden von allem Zeugs geredet, absolut nichts zur Sache?
Alles im Griff.
Keine Probleme.
Kann ja jedem - immer mal - wieder - mit allem - Jederzeit - überall passieren.
ist zwar unangenehm - aber sonst: Normal halt.

Meine Fragen: Normal? oder - unangenehm?
Kommentar der Redaktion:
Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes wird eine Untersuchungskommission einrichten, die sich auch mit einigen der von Ihnen gestellten Fragen auseinandersetzen wird.
Zu der Unfallursache können von mir aufgrund der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen keine Aussagen gemacht werden.
 
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