Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen

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Inhalt: Geschichte

Im Jahre 1904 erfolgte die Verlegung der vormaligen königlich preußischen Wasserbauinspektion von Wiesbaden-Biebrich nach Bingerbrück mit gleichzeitiger Umbenennung in das "Wasserbauamt Bingerbrück". Am 01.04.1940 wurde ein Amtsgebäude in Bingen-Bingerbrück bezogen. Die Wiedereinrichtung des Wasserstraßenamtes Bingerbrück für die linke Rheinseite von Mainz-Weisenau bis Bacharach geschah genau sieben Jahre später.

Infolge der späteren Eingemeindung von Bingerbrück nach Bingen erfolgte die Umbenennung in "Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen". Nach mehrmaligen zwischenzeitlichen Änderungen des Streckenbereiches erfolgte am 01.01.1952 die Festlegung des endgültigen Streckenbereiches des WSA Bingerbrück von Rhein-km 521,85 rechtsrheinisch (Geisenheim) und Rhein-km 522,75 linksrheinisch, bis Rhein-km 568,26 beidseitig (Bad Salzig/Bornhofen). Im Rahmen der Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) wurden am 01.02.1978 die Wasser- und Schifffahrtsämter Mainz, Bingen und Koblenz/Rhein zum Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen zusammengefasst.

 

 

Der heute zu betreuende Streckenabschnitt zwischen Rhein-km 493,500 und Rhein-km 642,200 liegt seit dieser Zeit in der Verantwortung des WSA Bingen. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bingen ist eine Behörde der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur.

Seit dem 01.04.2014 befinden sich die Diensträume in der Vorstadt 74-76, nahe am Rhein gelegen.